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Das Kleintheater im St. Galler Rheintal, in Altstätten
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| Arbeitsgruppe Diogenes-Chor |
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| 2008 |
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- Auf das 30 Jährige Jubiläum des Diogenes-Theaters beschloss der Diogenes Vorstand das Aktiv Programm.
- Damit sollte die Laienarbeit im kulturellen Bereich gefördert werden und wieder mehr Eigenproduktionen ermöglicht werden.
- Als eine der ersten Arbeitsgruppen entstand der Diogenes-Chor unter der Leitung von Urs Stieger.
- Im Januar 2008 startete die Probenarbeit mit 15 enthusiastischen Sängerinnen und Sängern.
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- Noch im Programmjahr 2008/2009 zeigt der Chor das erste Programm.
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- 23./24. Januar 2009 erster Auftritt
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- Lieder wie schwarze Schokolade…
Der neue Diogenes-Chor mit Ensemble „imago“
Konzept und Leitung: Urs Stieger
Der Sehnsucht sind die Lieder gewidmet, kommen aus allen Ecken der Welt und sie machen «sehn-süchtig». In fast zehn verschiedenen Sprachen tragen die Rheintaler Chormitglieder die Lieder vor. Weltumfassend besingen sie Weltschmerz, Traurigkeit, Wehmut, aber eben auch Sehnsucht und heimatliche Freude. Die musikalische Reise führt nach Portugal, Südamerika, in den Balkan, in die Alpen und zurück nach Portugal.
Vorbericht zu Saudade am 17.01.09 im Rheintaler
Bericht zur Premiere am 24.01.09 im Rheintaler
Eine weitere Aufführung fand am 25.10.2009 im Kinotheater Madlen in Heerbrugg statt
Bericht Rheintalische Volkszeitzeitung
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Freitag, 18. Dezember 2009, 20 Uhr, Sonntag, 20. Dezember 2009, 17 Uhr
Freitag / Samstag, 15. / 16. Januar 2010, 20 Uhr
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Schwarze Madonna - weis(s)e Göttin
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Freitag, 18. Dezember 2009 (Premiere)
Diogenes - Chor, Eigenproduktion
"Lieder von starken Frauen“
Diogeneschor: Elsa Cavegn, Gabriela Dietsche - Goldener, Urs Weber, Lisa Farei, Yvonne Oesch, Manuela Rohner, Rosmarie Conrad, Brigitte Tagmann, Stefanie Zoller, Gabriela Helbling ... und Engeli
Imago - Music from the global village - Flöten: Veronika Ortner-Dehmke (A), Gitarre,
Perkussion : Susanne Scheier (A), Cello : Beat Appenzeller (CH), Bass : Uwe Martin (D), Gitarre Chitarra Drehleier : Urs Stieger (CH)
Idee, Konzept, Regie, Musikalische Leitung, Bühne: Urs Stieger
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Schwarze Madonnen, Weisse Göttinnen und weise Frauen sind im Alpenraum sehr zahlreich in Volkssagen, Geschichten, Liedern vertreten. Der Diogenes Chor singt Lieder über solche Frauen aus Urzeiten bis in die heutige Zeit. Der Chor singt nicht „nur“ Lieder, das ganze Proramm ist in Szene gesetzt. Und wo Musen sind, sind kleine Engel nicht weit, die, manchmal brav Noten halten, manchmal mit Chor und Musikern Schabernack treiben.
Der Diogeneschor , 9 Frauen und ein Mann, steht unter der Leitung von Urs Stieger, von dem auch Konzept und Regie kommt. Partner des Chors ist das (von Urs Stieger vor 20 Jahren gegründete) Ensemble „imago“ mit professionellen Musikern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das zweite Programm des Diogeneschors verspricht neue und bekannte Musikwelten im einzigartigen Ambiente des Diogenestheaters Altstätten.
Diogeneschor und s’wird dir warm um’s Herz!
Booklet mit weiteren Angaben und allen Liedern als PDF © Urs Stieger, Diogenes-Theater, Volumenreduzierte Datei
Diaschau von der Premiere
Vorbericht zum Programm 'Schwarze Madonna weis(s)e Göttin am 19.11.09 im Rheintaler
Bericht zur Premiere am 19.12.09 im Rheintaler
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Freitag, 23. September 2011, Premiere, Sa. 24.09.,
Mi. 28.09., Fr. 30.09., Sa. 01.10.2011 je 20.00 Uhr
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Eigenproduktion Diogenes-Chor mit Ensemble Imago
Liebeslieder aus den Alpen
Das Ensemble „imago“ , ist Partner seit dem Anfang des Chors. Es besteht aus professionellen Musikern aus der Bodenseeregion .
Konzept, Bearbeitung, Regie: Urs Stieger
Eintritt: Fr. 30.Mitglieder: Fr. 20.
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…heut bist mei Woigele, morgen nix mehr…
Zugegeben- Liebeslieder aus den Alpen, ein Genre, glitschig wie eine Gletscherquerung.
Volksmusik im Stadlstil? Der Diogeneschor?
Natürlich nicht! Der Diogeneschor überlässt diesen EU kompatiblen Einheitsbrei lieber andern und bearbeitet, hinterfragt, erforscht die Lieder, die früher die einfache Magd, aber auch den Kaiser von Österreich berührt haben und heute ganze Stadien Junger und Junggebliebener mitsingen: Liebeslieder. Falsch liegt, wer glaubt, die gestandenen Frauen und Männer vom Chor und Ensemble üben sich jetzt in Teenystil und zweiter Frühling. Denn, was beim Singen gilt, gilt auch in der Liebe: Übung macht den Meister! Und Liebeslieder sind die Krönung der Volkskunst, keine andere Liedart hat so viel Popularität, so eine grosse Vielfalt.
Niemand singt von ewiger Liebe, dann schon eher von zerbrochener oder unerfüllter Liebessehnsucht, nicht von den 400 Facebookfreunden, aber von der Einzigen, dem Einzigen. Das Mädchen stellt die Leiter, heute hat der Bueb den Zweitschlüssel zur Wohnung, auch wenn er“ morgen schon nix mehr“ ist.
Der Bogen spannt sich von Patent Ochsner, von Goisern über Mani Matter bis zu den unbekannten Volksliedautoren und Autorinnen vergangender Jahrhunderte - aus allen Alpenländern.
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