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Das Kleintheater im St. Galler Rheintal, in Altstätten
- Karten-Vorverkauf: Für Stücke auf der Programm-Seite, oder im Info: Boutique Gwundernase,
Obergasse, 9450 Altstätten, Tel. 071 755 19 65 (Zu Geschäftsöffnungszeiten).
Tageskassa: eine halbe Stunde vor Spielbeginn im Diogenes. (071 755 49 47)
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Diogenes Arbeitsgruppe Puppen- & Kindertheater
- Teile der ehemaligen Puppentheatercrew arbeiten weiter im Diogenes-Aktiv Programm. Zur Zeit jeweils in einer Kindertheater-Werkstatt.
- Information:
Telefon 071 766 16 50
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| 28. 9.- 2.10.09 Diogenes Kindertheater Werkstatt |
Wo die wilden Kerle wohnen
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- Nach einem Buch von Maurice Sendak
Mit Elisabeth Büchel Neuhold, Silvia Kehl, Jasmine Schmitter und Jolanda Studach
- Technik Martin Hilber
- im Diogenes Theater
- Eine Woche lang haben Kinder von 7 bis 14 Jahren mit Elan ein Theaterstück eingeübt und dabei vieles gelehrt, das sie dann stolz am Freitag Abend ihren Eltern und Gästen präsentierten.
- Und alles hat wunderbar geklappt. Der Wirt der Sonne überraschte die Theater-"Eltern" mit selbst servierten Spaghetti.
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- 29.9.- 3.10.08, Kindertheater Workshop
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- Einst machte sich einer auf sein Glück zu finden...
- Klassisches Schweizer Märchen
- Mit Elisabeth Büchel Neuhold, Silvia Kehl, Jasmine Schmitter, Christa Frei
- Technik Martin Hilber
- Im Diogenes Theater Altstätten
- Kinder von 7 bis 14 Jahren spielen zusammen Theater. Eingeladen war, wer Lust, Spass und Mut hatte, sich zu verkleiden, zu schminken, zu improvisieren, in andere Rollen zu schlüpfen, Musik zu machen, vor Publikum zu stehen.
Am Ende der Woche wurde das Stückmit grossem Erfolg für die Angehörigen präsentiert.
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- Diogenes-PUPPENSPIELGRUPPE bis 2007
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Renate Freitag, Martin Hilber, Ruedi Müggler, Edith Thomann, Lisa Büchel, Jasmine Schmitter
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- Mittwoch, 21. März, 2007,14 Uhr. Première
- Samstag, 24. März, 14 und 16.30 Uhr, Sonntag, 25. März, 14 Uhr
- Montag, 26. - Freitag, 30. März 10 Schülervorstellungen
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Jack, der kleine Pirat
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Eigenproduktion Puppentheatergruppe Diogenes-Theater
Abenteuer-Puppenspiel für Menschen ab 5 Jahren
Der kleine Jack wünscht sich nichts sehnlicher als mit seinem Papa, dem berühmten Piratenkapitän, auf Kaperfahrt zu gehen. Seine Mama, die Wilde Lilly, ist leider dagegen und hütet ihren Buben besser als den eigenen Augapfel. Als ehemalige Piratin weiss sie um die Gefahren, die auf hoher See lauern: wilde Stürme, gefrässige Seeungeheuer und allen voran Schwarzbart, der grausamste und berüchtigtste aller Piraten. Doch eines Tages gelingt es Jack, als blinder Passagier auf ein Schiff zu gelangen. Er hat für seine Seereise ausgerechnet das Schiff des gefährlichen Schwarzbart gewählt! Das brinigt den kleinen Jack arg in Bedrängnis.
Jasmine Schmitter, Renate Freitag (Regie), Edith Thomann, Ruedi Müggler und Elisabeth Büchel spielen auf feinfühlige Weise die Geschichte des kleinen Piratensohnes Jack.
Buch: Elisabeth Büchel Neuhold. Technik: Martin Hilber.
- Zeichnung: Renate Freitag
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- Mittwoch, 22. März 2006, Première 14 Uhr,
- Samstag, 25. März, 14 und 16.30 Uhr, Sonntag, 26. März, 14 Uhr
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Dä Wassermaa und d’Bluemechind
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Eigenproduktion der Puppenspielgruppe des Diogenes-Theaters:
Für alle ab 5 Jahren
Lisa Büchel, Ruedi Müggler, Edith Thomann, Jasmine Schmitter,
Renate Freitag (Regie)
Martin Hilber (Technik)
Nicht alle Blumenkinder halten Abstand zum Wassermann Trieftropf Glux
Wie jeden Frühling schickt Mutter Erde ihre Kinder aus, um den Blumen und Gräsern ihre wunderschönen Farben zu geben. Rosa, das jüngste der Blumenkinder, darf dieses Jahr zum ersten Mal mit und vergisst vor Übermut Regeln und Verbote. Und solche gibt es auf der Erde bekanntlich viele. Verboten wäre es nämlich, sich dem gefürchteten Wassermann Trieftropf Glux im Seerosenteich zu nähern. Glux hat sich für dieses Jahr einiges vorgenommen!
Zeichnung von Renate Freitag
Zu den öffentlichen Vorstellungen kommen noch 7 Schülervorstellungen.
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 Dieses Jahr wollen die Mitglieder der Diogenes-Puppentheater-Gruppe wissen, wie es den Blumenkindern auf der Erde geht. Denn dort treffen diese auf den garstigen Wassermann Trieftropf Glux.
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- Mittwoch, 2. März 2005, Premiere 14 Uhr,
- Samstag, 5. März, 14 und 16.30 Uhr, Sonntag, 6. März, 14 Uhr
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Lottas Reise
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Eigenproduktion der Puppenspielgruppe des Diogenes-Theaters:
Für alle ab 5 Jahren
Lisa Büchel, Ruedi Müggler, Edith Thomann, Jasmine Schmitter,
Renate Freitag (Regie)
Martin Hilber (Technik)
Wer hat nicht gerne Geburtstag? Und wer kann es - wie Lotta an ihrem 7. Geburtstag - kaum erwarten, von der Schule oder vom Kindergarten nach Hause zu kommen, weil dann jede Menge Überraschungen aufwarten?! Doch zuhause angekommen ist die Überraschung dieses Mal gross: keine Schokoladentorte, keine Ballone und keine Geschenke. Und von Mama keine Spur! Wie kann man nur einen Geburtstag vergessen? „Ein solches Zuhause ist kein richtiges Zuhause!“, findet Lotta und beschliesst zu verreisen. Zusammen mit ihrem Kuschelhasen Schnüff baut sie eine Weltraumrakete. Und hebt ab. Eines sei hier aber verraten: Gefeiert wird doch noch! Geburtstag ist schliesslich Geburtstag!
Zeichnung von Renate Freitag
Zu den öffentlichen Vorstellungen kommen noch 7 Schülervorstellungen.
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 Ein Geburtstag ohne Geburtstagsfeier ist keiner. Das sagt sich die 7jährige Lotta und verreist. Weit weg.
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- Der Sternenkristall (17. - 28. März 2004) Wiederaufnahme des Stückes von 1997
- Die drei Räuber (12.- 15.3.2003)
- Siri das Sternenkind (6. - 22. 3.2002)
- De Tredeschin (16. - 24.9 2000)
- De Wassermaa und d'Bluemechind (11.1999)
- Der Sternenkristall (11.1997)
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Geschichte aus der eigenen Feder
Neue Puppentheater-Eigenproduktion,"Der Sternenkristall" im Diogenes-Theater Altstätten
Nach der Riesengeschichte im letzten Jahr und dem Hexenabenteuer vor zwei Jahren erarbeitet die Puppentheater-Gruppe des Diogenes-Theaters zurzeit ein Zwergenmärchen. «Der Sternenkristall» heisst das neue Stück, das Elisabeth Heeb, Lisa Büchel, Renate Freitag und Ruedi Müggler am Mittwoch, 3. Dezember, zum ersten Mal aufführen werden.Zwerge sind bekanntlich ein fleissiges und braves Volk. Aber es gibt auch Lausbuben unter ihnen! Sie legen dem kleinen Zwerg Stups viele Steine in den Weg. Aber Stups lässt sich auf der Suche nach dem Sternenkristall nicht unterkriegen. Er stellt sich den vielen Gefahren, überwindet die Angst und besiegt die Bösewichte auf seinem Weg und erreicht schliesslich sein Ziel.
Vor der Geschichte die Figuren Wie schon in den vergangenen Produktionen stammt auch diesmal die Geschichte aus der Feder der Puppentheatergruppe. «Zuerst haben wir uns auf eine Zwergengeschichte geeinigt», so die vier Spielenden, «und gleich anschliessend haben wir die Puppen hergestellt.» Bald erhielt jeder modellierte Kopf einen Namen, darauf einen Charakter und schliesslich entstand dann fast wie von selbst die Geschichte des Sternenkristalls. Neben den Puppen und dem Drehbuch sind auch sämtliche Kulissen in unzähligen Arbeitsstunden von den vier Amateur-Puppenspieler/ innen selbst hergestellt worden. Die Gruppe arbeitet jeweils beinahe ein Jahr, bis ein Stück aufgeführt werden kann. So richtige Theaterproben finden allerdings immer erst etwa einen Monat vor der Premiere statt. Dann zügelt das Puppentheater nämlich vom Proberaum im Keller des Schulhauses Klaus auf die «Diogenes»-Bühne. Vorher werden hauptsächlich das Material hergestellt, die Geschichte erarbeitet und Sprechproben abgehalten.
Zwei Bühnen und vierzehn Figuren Anders als in den vorangegangenen Stücken hat die Puppentheater-Gruppe zusätzlich zur Haupt- auch eine Nebenbühne eingerichtet. Dort spielt sich jeweils das Geschehen auf der Erde - in der Menschenwelt - ab, während über den grossen Stellwänden das Zwergenreich angesiedelt ist. Ausserdem gibt es in der neuen Geschichte viel mehr Figuren als in den bisherigen. Vierzehn Zwerge, Menschen, Spinnen, Kröten und andere Waldtiere agieren im «Sternenkristall». «Von den Abläufen her wird das Stück dadurch viel schwieriger«, so Elisabeth Heeb. Zuerst wollten sie nur zu dritt die Figuren führen, so dass sich Lisa Büchel ausschliesslich der Regie hätte widmen können. Doch daraus wurde nichts. Sie hätten hinter den Kulissen beinahe «Vögel bekommen», so Ruedi Müggler und so sind sie nun doch zu viert auf der Bühne.
Ästhetik ist wichtig Verändert hat sich auch die Spielweise des Quartetts: Die neue Geschichte ist viel feiner und poetischer, verglichen mit den bisherigen. Immer noch ist der Puppentheater-Gruppe das Bild, das sich dem Publikum bietet, wichtig. «Als Amateure können wir im Puppenspiel und in der Stimme mit den Profis nicht mithalten», berichten die angefressenen Hobby-Puppenspieler/innen. «Aber diesen Rückstand wollen wir mit Kulissen- und Puppengestaltung wettmachen.»
Neun Vorstellungen Drei öffentliche und sechs geschlossene Vorstellungen des «Sternenkristalls» sind geplant. Eingeladen sind grosse und kleine Theaterbegeisterte ab 4 Jahren. Neben der Premiere am Mittwoch, 3. Dezember, finden noch am Samstag, 6. Dezember, und am Sonntag, 7. Dezember, immer um 14 Uhr, öffentliche Aufführungen statt. Tickets im Vorverkauf gibt es in der Boutique Gwundernase, Obergasse,Altstätten,Telefon 75519 65.Eva Graf in der Rheintalischen Volkszeitung vom 19.11.97
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- Eine Riesengeschichte (11.1996)
- Die Schlüsselhexe (11.1994)
- König Gustavs grosse Reise (11.1993)

- Mit der Neugründung 1978 leitete Margrit Höber die Puppentheatergruppe, bis 1982. Unter verschiedener Leitung fanden von 1983 bis 1991 Eigenproduktionen statt.
Aufführungen seit 1978 auf der Archiv-Seite
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