Das Kleintheater im St. Galler Rheintal, in Altstätten
 

Diogenes Arbeitsgruppe Theater

Aufführungen: (Wetter vorbehalten)

Donnerstag, 16. Juni 2011, 21.00 Uhr Premiere wegen Regen abgesagt.
Samstag 18. Juni, 21.00 Uhr wegen Regen abgesagt
Sonntag 19. Juni, 20.30 Uhr (Reservedatum) fand statt Pressebericht Rheintaler
Dienstag 21. Juni, 21.00 Uhr fand statt
Mittwoch 22. Juni, 21.00 Uhr (Reservedatum) wegen Regen abgesagt
Freitag 24. Juni, 21.00 Uhr fand statt
Sonntag 26. Juni, 21.00 Uhr (Reservedatum) fand statt
Montag 27. Juni, 21.00 Uhr (Zusätzliche Vorstellung, fand statt)
Mittwoch 29. Juni, 21.00 Uhr wegen Regen abgesagt
Samstag 2. Juli 2011, 21.00 Uhr Ausverkauft, fand statt

Sonntag 3. Juli 2011, 21.00 Uhr (Reservedatum) Dernière, fand statt

«Quatemberkinder»




von Tim Krohn
Im Garten des Diogenes Theaters
Eine Freilicht-Eigenproduktion des Diogenes Theaters im Freien

Zum Stück
Quatemberkinder sind etwas besonderes. Sie leben sowohl unter Menschen, als auch in einer anderen, zauberhaften Welt, einer Welt der Sagen und Mythen. Ein solches Quatemberkind ist der Melk, der seine Jugend auf der Dräcklochalp verbringt, zwischen Sennen und Berggeistern. Er trifft das wilde und eigensinnige Mädchen Vreneli. Als Vreneli verschwindet, beginnt eine rastlose Reise durch die Schweizer Alpen, bei der der Melk viele seltsame Gestalten trifft und langsam erwachsen wird.

Zum Autor
Tim Krohn, geboren 1965 in Wiedenbrück/Deutschland, wuchs in Glarus in den Schweizer Alpen auf. Seit 1992 ist er freischaffender Autor, von 1998 bis 2001 war er Präsident des Schweizerischen SchriftstellerInnen-Verbands. Für seine bisherige literarische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis und 1998 für seinen Roman Dreigroschenkabinett den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Quatemberkinder avancierte binnen kurzem zum Kultbuch. Es wurde im Sommer 2000 im Schweizer Radio DRS als Serie gesendet

Regie: Brigitte Walk. Ausstattung / Bühnenbild: Hannes Albertin. Kostüme: Brigitte Walk / Yvonne Sonderegger. Licht: Pesche Mathys, Guido Poznicek, Martin Hilber, Maske: Edith Büchel, Saxophon: Johanna Gschwend, Spiel: Hansruedi Büchel, Remo Egger, Marianna Eschenmoser, Mirjam Gesswein, Anita Flurina Groll, Andrea Hehli, Corinne Hermann, Kerryn Hermann, Petra Hoppe, Grittje Hoppe, Kathrin Hüsler, Karin Kehl, Jean-François Morin, Amber Sieber, Dee Sieber

Eintritt: 35.—, Mitglieder: 20.—

Reservation: ab 23. Mai 2011 - empfohlen, nur 60 Plätze.
Boutique Gwundernase, Obergasse 15, 9450 Altstätten
Tel.: 071 755 19 65
Kein Vorverkauf,
Kassenöffnung im Diogenes: 1/2 h vor der Vorstellung.

Bescheid über Durchführung: am Aufführungstag ab 16.00 Uhr:
Tel. 1600 Rubrik öffentliche Veranstaltungen und
auf der Homepage, Startseite & Programmseite.

Rheintaler 21.7.2011 «Ein Wagnis, das sich gelohnt hat»

Aus dem Programm-Flyer
«Mitten im Nirgendwo»
Ein grosser Wunsch des Diogenes Theater Altstätten hat sich erfüllt. Im April 2009 ist nach Jahren wieder eine eigene Theatergruppe gegründet worden.

Seither wurde intensiv gearbeitet, geübt und geprobt. 7 Theaterbegeisterte aus unserem Rheintal haben mit viel Herzblut und zusammen mit Brigitte Walk ein Stück einstudiert, dass aus der Feder des Berners Guy Krneta stammt. Nun ist es soweit – die Diogenes Theatergruppe zeigt das zeitgenössische Theaterstück „Mitten im Nirgendwo“. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Donnerstag, 10. September 2009 20.00 Uhr Premiere
Weitere Vorstellungen: 12., 18. 19. 25. und 26. September 2009 20.00 Uhr
Vorverkauf: Boutique Gwundernase, Obergasse 15, Altstätten, Fon 071 755 19 65
Nähere Informationen: www.diogenes-theater.ch


Mit besonderem Dank an:
Chunrat Haus der Musik (Probenraum), Gönner, Mitglieder und Sponsoren des Diogenes Theaterverein, Heilsarmee-Brocki, Kath. Kirchgemeinde Altstätten (Probenraum), Kühnis Brillen & Optik AG, Kulturförderung Kanton St. Gallen, St. Galler Rheintal Das Chancental, Stadt Altstätten, Viele fleissige Beine und Hände, die die Eigenproduktion ermöglicht haben


Guy Krneta wurde 1964 in Bern geboren. Lebt seit einigen Jahren als freier Schriftsteller in Basel. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Krnetas vielgespielte Theaterstücke und Prosatexte wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2003 mit dem Welti-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Als Mitglied der Spoken-Word-Formation „Bern ist überall“ gilt Krneta als Wegbereiter für eine zeitgenössische literarische Mundart.

Donnerstag, 10. September 2009, 20 Uhr (Première)
«Mitten im Nirgendwo»
Weitere Vorstellungen: 12, 18.,19.,25.,26.09.2009

"Mitten im Nirgendwo" oder "Zmittst im Gjätt uss"
Zeitgenössisches Stück von Guy Krneta
Ein höchst amüsantes und abgründiges Stück um Fortkommen und Sitzen bleiben

„Nachts auf einem Schweizer Flughafen. Eine Reisegruppe hat ihren Anschlussflug verpasst, der nächste Flieger geht erst am nächsten Morgen. Jemand beginnt eine Geschichte zu erzählen, ein anderer fällt ein. Ein Wort ergibt das nächste. Da ist Christoph, der Lehrer, der überall Probleme wittert, Iris, die sich die Reise zum Geburtstag geschenkt hat, obwohl sie doch gar nicht Geburtstag hat, Marsha, die ihrer Grossmutter eine letzte Reise schenken wollte und nun doch allein unterwegs ist …“ Eine Geschichte über die Einsamkeit. Eine Geschichte über das Leben, den Tod und das anders werden. Eine Geschichte über die Unzulänglichkeiten menschlichen Seins. Eine Geschichte über den Traum des Menschen durch die Zeiten zu reisen!“

Regie: Brigitte Walk
Spiel: Dee Sieber, Karin Kehl, Paul Flückiger, Petra Hoppe, Susan Künzler, Tony DeBais, Wenke Tinner
Ausstattung/Bühnenbild: Hannes Albertin
Bar: Bruno Fehr
Kassa/Finanzielles: Andrea Exer, Eva Graf, Franziska Graber
Gesangstraining: Jean-François Morin
Kostüme: Anni Steffen, Brigitte Walk, Hannes Albertin
Lichtgestaltung: Arndt Rössler
Maske: Susanne Lampert
Produktionsleitung: Eva Graf und Theo Frei
Regieassistenz: Theo Frei
Technik: Guido Poznicek, Martin Hilber, Pesche Mathys
Werbung: Hanna Lutz, Maria Kuratli, Martin Hilber

Presse:
Vorbericht 080109 Rheintalische Volkszeitung
Premierenbericht 120909 Rheintalische Volkszeitung
Premierenbericht 120909 Der Rheintaler

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