Hallenstadionatmosphäre und free hugs bei Stéphanie Berger

Hallenstadionatmosphäre und free hugs bei Stéphanie Berger

Stéphanie Berger steht kurz vor der Première ihres neuen Programms „Aufbruch“. Das Hallenstadion war es zwar noch nicht, aber auch im Diogenes Theater gab es standing ovations zum Ende der Vorstellung. Dies wohl auch, weil sich die Künstlerin dies schon zu Beginn so gewünscht hatte.

Es war ein abwechslungsreicher, lustiger Abend, der zuweilen derb, zuweilen fein daherkam. Und singen kann sie, die Berger, das wurde zweifelsfrei festgestellt. Viel fehlt nicht mehr bis zur Première. Vielleicht noch Führungskompetenz ihren treuen Mitarbeitern gegenüber, die witzig ins Programm eingebaut wurden. Stéphanie Berger schaffte es, das Publikum 90 Minuten bei Laune zu halten. Von Geschichten aus dem Alltag, über ihre Morgenroutine, ihre Einstellung zur Kindererziehung bis zum Date am Abend, sie plauderte alles aus.

Das Team vom Diogenes Theater wünscht ToiToiToi und mögen die Zuschauer so viel Spass haben wie wir.